Tintenherz Wiki
Advertisement

Meggie Folchart ist die Tochter von Mortimer und Teresa Folchart. Sie ist einer der Hauptcharaktere der Tintenwelt-Reihe.

Wie ihr Vater auch, ist sie eine Zauberzunge und kann Dinge aus Büchern heraus und hinein lesen. Allerdings scheint sie bereits in ihrem jungen Alter eine bessere Vorleserin zu sein als Mo, da sie sich selbst in die Bücher herein gelesen hat, was vor ihr noch niemand geschafft hat.

Aussehen

Meggie soll ihrer Mutter sehr ähnlich sehen.[Zitat fehlt] Sie hat glatte blonde Haare,[1] die sie zu Anfang offen trägt, in der Tintenwelt aber hochsteckt, und himmelblaue Augen mit langen dunklen Wimpern. Sie wird sehr oft als hübsch beschrieben. 

Im Film wird sie von Eliza Bennett dargestellt.

Charakter

Biographie

In Tintenherz

Hauptartikel: Tintenherz

Meggie ist ein zwölfjähriges Mädchen, das mit ihrem Vater Mo auf einem Hof in Deutschland lebt. Eines Tages sieht sie im Hof Staubfinger stehen. Sie weckt ihren Vater und berichtet ihm davon. Am Tag danach reisen sie unerwartet zu Meggies Großtante Elinor . Meggie sieht, wie Mo das Buch "Tintenherz" einpackt. Bei Elinor finden die Männer von Capricorn sie und nehmen Mo und "Tintenherz" mit, allerdings hat Elinor sich das Buch ohne Mo's Wissen "ausgeliehen". So nehmen die Ereignisse von Tintenherz ihren Lauf.

In Tintenblut

Hauptartikel: Tintenblut

In Tintenblut geht es darum, dass Farid unbedingt zu Staubfinger zurück möchte,denn ein ihm gegenüber fremder hat Staubfinger in die Tintenwelt zurück gelesen. jetzt sucht Farid Hilfe bei Meggies Vater Mo aber der ist nicht zu Hause. das dumme daran ist,dass plötzlich auch noch Basta aufgetaucht ist und Farid gedroht hat ihn und den Rest umzubringen mit seiner neuen Klinge.

In Tintentod

Hauptartikel: Tintentod

Gemeinsam mit ihren Eltern lebt sie auf dem einsamen Hof und erkundet tagsüber mit Mo die umliegende Tintenwelt und ihre Kreaturen. Gleichzeitig vermisst Meggie Farid sehr, sie träumt sogar von ihn und sagt seinen Namen im Schlaf.[2]

Um ihrem Vater Kraft zu geben und ihn zu schützen, liest sie jeden Tag die stärkenden Worte, die die Spielleute über den Eichelhäher singen.[3]

Gemeinsam mit Doria und dem Starken Mann nimmt sie die Kinder von Ombra in einer verlassenen Köhlerhütte in Empfang, um sie bei den Räubern vor dem Pfeifer zu verstecken. Zurück im Lager trifft sie auf Elinor und Darius, die gemeinsam mit Fenoglio hergekommen sind und kann zum ersten Mal die Gefühle herauslassen, die sie seit der Verhaftung ihres Vaters zurückgehalten hat.[4] Auf dem Weg zur Höhle der Kinder hilft sie die jüngeren Kinder zu tragen und beginnt Vorfreude auf ihr eigenes Geschwisterchen zu entwickeln, als eins der Kinder ihr zum Dank einen Kuss auf die Wange gibt. Trotzdem ist ihr Verhältnis zu ihrer Mutter, mit der sie alle Kindheitserinnerungen verpasst hat, noch angespannt und sie wünscht sich Mo zurück. Als Farid den Schwarzen Prinzen darüber informiert, dass Violante Mo zur Burg im See bringt, macht Meggie sich große Sorgen und will von Fenoglio mehr über die Burg erfahren. Der sagt aber, dass es nur ein unwichtiger Nebenschauplatz gewesen war. Also versucht Meggie in Tintenherz, das Staubfinger mit Farids Hilfe bei Resa verstecken will, nachzuschlagen, als Farid zu ihr kommt und ihr mit Hilfe einer speziellen Asche Bilder von Mo, Staubfinger, Violante und Brianna zu Pferd auf dem Weg zur Burg im See zeigt. Bevor er zu Roxane geht küsst Farid sie, wahrscheinlich um Doria zu zeigen zu wem sie gehört, zum ersten Mal seit Wochen direkt auf dem Mund, aber Meggie küsst ihn nicht zurück.[3]

Beziehungen

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Elinor
 
Resas Elternteil
 
Resas Elternteil
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Resa
 
 
 
Mo
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Meggie
 
Dante


Mortimer Folchart

Meggie und ihr Vater haben eine sehr enge Beziehung zueinander, da Mo sie nach Resas neunjährigem Verschwinden ganz allein großzog. Meggie nennt ihren Vater beim Vornamen und hat das Gefühl ihn beschützen zu müssen, da es sonst kein anderer tut.Sie liebte das Gesicht ihres Vaters am meisten. Mo hat für seinen Teil begriffen, dass Meggie im Laufe der Zeit erwachsen geworden ist und ihre Entscheidungen selbst trifft.

Teresa (Resa)

Meggie wuchs seit ihrem dritten Lebensjahr ohne ihre Mutter auf und erinnerte sich auch nicht besonders gut an sie. Sie nahm an, Resa wäre irgendwann einfach fortgegangen und hatte Mos Erzählungen von einer Weltreise nicht geglaubt. Nach Resas Rückkehr fängt Meggie an eine Beziehung zu ihr aufzubauen, die aber manchmal in der Tintenwelt bröckelt, vor allem als Mo wegen Resas Wunsch zurück in die richtige Welt zu gehen in Gefahr gerät. Gegen Ende hin vertragen sich die beiden wieder und leben glücklich mit Mo und dem kleinen Bruder in der Tintenwelt.

Farid

Meggie war in ihn verliebt und er in sie. Farid küsste Meggie sogar einige Male und zeigte sich eifersüchtig, wenn Doria in der Nähe war. Trotzdem beendete Meggie ihre Beziehung, weil sie sich in Doria verliebt hatte und sie erkannte, dass sie in Farids Leben immer zuerst einen Platz nach Staubfinger hatte. Trotzdem findet Meggie, Farid hätte die schönsten Augen die sie bei einem Jungen je gesehen hätte.

Doria

Meggie freundet sich im Laufe der Zeit mit dem Jungen aus der Tintenwelt an und verliebt sich dann in ihn. Sie war anfangs unentschlossen, ob sie noch Gefühle für Farid hatte, doch letztendlich entschied sie sich für Doria. Meggie inspiriert ihn dazu neue Erfindungen zu bauen, und laut Fenoglio ist Doria eine Figur aus einer seiner Geschichten. Diese Figur heiratet eine Frau, die von weit herkommt und ihn erst auf seine Ideen bringt.

Meggie

Einzelnachweise

Zauberzungen
Meggie FolchartMortimer FolchartDariusOrpheus
Advertisement