Tintenherz Wiki
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Fenoglio ist der Autor von Tintenherz. Er liebt alle seine Figuren und ist besonders stolz auf seine Schurken. Er lebt in einem kleinen Dorf am Meer, nicht weit entfernt von Capricorns Dorf. Er hat drei Enkel: Paula, Rico und Pippo. Er schimpft gerne mit ihnen und droht, ihnen Knoten in die Nasen zu machen. Doch er liebt sie sehr.

Aussehen

Er ist ein alter Mann mit schwarz gefärbten Haaren und einem Schildkröten ähnlichem Gesicht.

Siehe auch: Kategorie:Bilder von Fenoglio

Charakter

Biographie

In Tintenherz

Hauptartikel: Tintenherz

Meggie und Mortimer kommen zu ihm und fragen nach einem Exemplar seines Buches. Fenoglio ist zuerst sehr unfreundlich, doch dann lockt er ihnen die Geschichte vom Vorlesen von den Lippen. Sein Interesse ist geweckt und er bittet darum, Staubfinger sehen zu dürfen. Der hat jedoch große Angst vor ihm und läuft weg. Mortimer erklärt ihm eine Idee und die beiden Männer besprechen sich mehrere Tage lang. Als Basta und Flachnase auftauchen, ist er sehr überrascht und lässt sich aus Angst, den Kindern könnte etwas passieren, mitschleppen. In Capricorns Dorf teilt er sich mit Meggie ein Zimmer, versucht sie zu beruhigen und aufzuheitern und arbeitet an einer schriftlichen Rettung. So tricksen die beiden Capricorn aus. Als Meggie jedoch den Schatten herbei liest, wird Fenoglio in sein eigenes Buch gelesen.

In Tintenblut

Hauptartikel: Tintenblut

In seiner Welt ist er anfangs sehr zufrieden und freut sich immer wieder, seine Figuren zu sehen. Er lebt in Ombra bei Minerva und erzählt ihren Kindern Ivo und Despina gerne Geschichten. Zudem steigt er auf bis zum Hofdichter. Fenoglio erfindet die Figur des Eichelhähers, weil er glaubt, seiner Welt fehle ein Räuber. Doch das läuft aus dem Ruder, denn er hat dem Eichelhäher das Gesicht von Mo gegeben, der sich (als er später auch in die Tintenwelt kommt) verstecken muss, da die Männer des Natternkopfes Jagt auf den Eichelhäher machen.

Als der Natternkopf droht, in Ombra die Macht zu übernehmen, erschaffen Fenoglio und Meggie eine neue, "verbesserte" Version von Cosimo. Doch auch das geht schief. Nach einem vernichtenden Kampf zwischen den Leuten von Cosimo und denen des Natternkopfes bei dem Cosimo und seine Männer sterben, kommt Fenoglio bei den Räubern unter und verfällt zusehends dem Alkohol. Er kommt nicht damit zurecht, dass seine Geschichte sich selbstständig macht. Er beschließt nie wieder zu schreiben.

Nach Staubfingers Tod lässt er sich von Meggie zu einem allerlezten Text überreden. Er schreibt eine kurze Geschichte, mit dem Meggie Orpheus in die Tintenwelt liest und damit das Chaos nur noch größer wird. Orpheus verspricht zwar, dass er versuchen wird, Staubfinger zurück zu lesen doch als Gegenleistung nimmt er sich Farid zum Diener und demütigt ihn dadurch, dass er Schätze an den unmöglichsten Orten ausgraben muss, die Orpheus dort hin gelesen hat.

In Tintentod

Hauptartikel: Tintentod

Nachdem Despina, Ivo und die anderen Kinder von Ombra mit Hilfe des Rußvogels gefangen genommen wurden, vermutet er zuerst dass Orpheus etwas damit zu tun hat und schickt Rosenquarz um ihn auszuspionieren. Der wird allerdings von Orpheus' Glasmann Eisenglanz aus dem Fenster geworfen und verletzt sich dort den Arm, allerdings nicht bevor er herausfindet, dass Staubfinger Orpheus Tintenherz wirklich gestohlen hat. Da Orpheus nun keine Wörter mehr hat, die er benutzten kann, geht Fenoglio also davon aus, dass er nichts mit der Verhaftung der Kinder zutun hat.[1] Fenoglio ist der Meinung, dass Staubfinger ihm das Buch hätte geben sollen, da er der Verfasser ist, aber er ist froh, dass Orpheus es nicht mehr hat.[2] Als Mo sich freiwillig auf die Burg begibt um die Kinder zu retten, ist Fenoglio erleichtert Despina und Ivo wiederzuhaben, macht sich aber auch Sorgen um das Schicksal von Mo und das damit zusammenhängende, düstere Schicksal der Tintenwelt. In seiner Kammer wird er von Elinor und Darius überrascht, die gerade erst in der Tintenwelt angekommen sind und gesehen haben, wie Mo auf die Burg geritten ist, aber nicht verstehen, weshalb er der Feind des Natternkopfs ist. Also erzählt er ihnen die Geschichte des Eichelhähers und findet Inspiration in Despina, die trotz all den Grausamkeiten die ihr passiert sind noch immer Hoffnung hat.[1] Um Ivo und Despina weiterhin zu beschützen, will Minerva sie so wie die meisten Kinder Ombras von den Räubern verstecken lassen. Fenoglio, Elinor und Darius begleiten sie dahin und entscheiden, bei den Räubern zu bleiben.[3] In der Höhle der Kinder angekommen hat Fenoglio meist schlechte Laune und beschwert sich über die Kälte, die Lautstärke der Kinder oder den Gestank. Nur Ivo, Despina und Darius können ihn aufmuntern. Mit letzterem unterhält er sich über die Tintenwelt und wird nicht ungeduldig, wenn er ihm Fragen stellt. Als Meggie wiederrum nach Farids Auskunft über Mo nach der Burg im See fragt, reagiert er mürrisch und sagt, dass sie nur ein unwichtiger Nebenschauplatz gewesen sei über den sie in Tintenherz nachlesen müsste.[2]

Beziehungen

Einzelnachweise

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